Worte aus dem Buche der Bücher

Bekanntschaft mit Unterricht

Volker Kier, Mag. Terezija Stoisits und Genossen betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über den Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus, BGBl. Volker Kier und Genossen an den Bundesminister für Inneres betreffend die Medienberichte über einen Justizskandal in Salzburg im Magazin FORMAT Nr. Helmut Kukacka und Genossen an den Bundesminister für Justiz betreffend Einstellung des Verfahrens gegen Bürgermeister Ernst H. Heinz Fischer, Zweiter Präsident Dr. Heinrich Neisser, Dritter Präsident MMag.

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Allgemeinheit Bilanz des Hakenkreuzes. Der Antisemitismus bedeutet einen Angriff auf die Seele der Menschen, der die Entwicklung der Volksgemein-schaft hindert. Diesen Angriff will ich abwehren. Mit all meinen Kräften will ich den Wahnsinn aus den Ge-hirnen meiner Mitmenschen bannen. Die Juden sind weder körperlich noch seelisch weniger wertvoll als die anderen Völker. Die schönsten und erhabensten sittlichen Gebote haben uns Allgemeinheit Juden geschenkt. Während des Mit-telalters haben sie der Welt bewiesen, weiche Marter und Folter Menschen aus Idealismus ertragen können.

Zusammenfassung

Capri 7. Kein Hauch des Zweifels oder des Vorwurfes trübt mein abgeklärtes Erwähnen und Denken an Dich und Dein mütterliches Empfinden und Handeln für meinen Sohn Lucidus. Die schwesterliche Empfindung und Behandlung, die Du meiner jetzigen Frau entgegenbrachtest sowie Dein warmes Interesse und Dein opferbereites tätiges Eintreten für meine durch letztere nach unserer Heimat gebrachten Kunstwerke geben mir neue Beweise Deiner tiefinnerlichen und schwesterlichen Empfindung für mich. Die Bilder sind seit Jahren all the rage je drei Paaren, ein Paar für Dich, eins für Friedrich, eins für die Ausstellung untermalt und teilweise der Vollendung schon sehr nahe, aber der brutale Zwang zum Schaffen um Gelderwerb zu des Lebens Notdurft sowie endlich meine Erkrankung machten mir deren Vollendung, eine herzerhebende liebe Arbeit für mich, bis jetzt unmöglich. Hinter dem Klavier sitzt der damals fünfzehnjährige Karl, den Robinson lesend. Auf der linken Seite des Bildes sitzen die Eltern Diefenbachs in schwer erkämpftem stillem Familienglücke. Das Bild seiner Mutter, die er wie eine Heilige verehrt, hat er öfter gemalt, den Blick mit milder, tiefbewegter Seeelenstimmung in die Augen des Beschauers gerichtet.

Kommentar

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