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Treffen Sie Uneinsehbaren

Tinder rühmt sich mit vielen Matches, doch Dates kommen nur wenige zustande. Auf der Website ist von einer Million Dates pro Woche und insgesamt über 30 Milliarden Matches die Rede. Tatsächlich kommen nur bei wenigen Nutzern Dates zustande. Und mitunter entpuppen sich die als herbe Enttäuschung. Wenige Matches, noch weniger Dates Norwegische Forscher haben nun die Erfolgsquote der Online-Dating-App gemessen. Bei Tinder bedeutet ein Match, dass sich zwei Nutzer gegenseitig attraktiv finden — nur dann lässt die App die Kontaktaufnahme zu. Aus diesen Matches ergaben sich im Schnitt nur zwei Dates. Bei 80 Prozent der Befragten kam es jedoch nicht so weit. Dass es überhaupt zu einem Date kommt, sei sehr schwierig — da diese eben Matches voraussetzen.

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Lange mussten Frauen um dieses Recht kämpfen. Sie durften nur als Gasthörerinnen angeschaltet Seminaren und Vorlesungen teilnehmen. Nur wenigen Frauen war es über Ausnahmegenehmigungen vergönnt, zu promovieren. Die Universitäten Freiburg und Heidelberg waren demnach die Vorreiter. Weitere Universitäten folgten nach und nach, etwa in Hessen. Der Widerstand gegen Frauen als Professorinnen oder Wissenschaftlerinnen war jedoch immens. Mai war es Frauen verboten, Politik zu machen.

Unterdrückung durch Männer

ZEITmagazin ONLINE: Frau Allmendinger, sind Frauen bessere Menschen? Jutta Allmendinger: Nein. ZEITmagazin ONLINE: Frauen wählen sozialliberaler, trennen eher Müll, verüben weniger Gewaltverbrechen. Man könnte meinen, dass eine Welt der Frauen eine bessere wäre. Allmendinger: Mir ist eine Welt der Frauen zu viel des Wenns. Insofern kann man nicht extrapolieren, wie die Welt wäre, wenn Frauen an der Macht wären. Wir sind so weit davon entfernt, dass ich mir das nicht vorstellen kann.

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