Tinder Erfahrungen: die Dating-App im Härtestest für 2020

Online Dating Informatiker

Nicht Sex, nicht Liebe: Wofür Tinder wirklich genutzt wird Tinder: Millenial-App für un- begrenzte Kontaktmöglichkeiten Es ist die Dating-App für die Smartphone-Generation: Ein Klick hier, ein Wisch rechts — fertig ist das Match. Allein: Die 50 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die App der börsengelisteten Match Group nicht für das Offensichtliche — eine Beziehung oder Sex, wie eine Studie der Studenten-Finanzseite LendEdu ergab. Die beiden Hauptnutzungsszenarien sind profanerer Natur — was für Nutzer mit ernsten Absichten zum Problem werden könnte… Damit meinte Anderson die Weiterentwicklung vom Online-Dating der Nullerjahre, das oft über die Tinder-Mutter Match. Bestand Interesse, schickte man eine E-Mail.

Wie funktioniert Tinder?

Tinder rühmt sich mit vielen Matches, doch Dates kommen nur wenige zustande. Auf der Website ist von einer Million Dates pro Woche und insgesamt überzählig 30 Milliarden Matches die Rede. Wirklich kommen nur bei wenigen Nutzern Dates zustande. Und mitunter entpuppen sich Allgemeinheit als herbe Enttäuschung. Wenige Matches, mehr weniger Dates Norwegische Forscher haben cleric die Erfolgsquote der Online-Dating-App gemessen. Bei Tinder bedeutet ein Match, dass sich zwei Nutzer gegenseitig attraktiv finden — nur dann lässt die App Allgemeinheit Kontaktaufnahme zu. Aus diesen Matches ergaben sich im Schnitt nur zwei Dates. Bei 80 Prozent der Befragten kam es jedoch nicht so weit. Dass es überhaupt zu einem Date kommt, sei sehr schwierig — da diese eben Matches voraussetzen.

Was ist Tinder überhaupt?

Tinder — Der ultimative Ratgeber für mehr Matches und Erfolg Lesedauer Heute schon getindert? Wer an Dating denkt, kommt an Tinder nicht vorbei. Doch weshalb ist die Dating-App so beliebt? Zumindest dann, wenn man alles richtig macht.

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